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Kostenfreie Selbstanlieferungen am Betriebs- und Wertstoffhof in Nauroth

In den meisten Haushalten fallen im Jahresverlauf schon mal defekte Elektro- und Elektronikgeräte, defekte Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren oder aber sperrige Verpackungen aus Kartonage von neu gelieferten Möbeln etc. an, die ordnungsgemäß entsorgt werden müssen. Das muss aber nicht immer gleich mit Kosten verbunden sein.

Folgende Abfälle der Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Altenkirchen werden am Betriebs- und Wertstoffhof in Nauroth kostenfrei angenommen:

  • Papier, Pappe und Kartonagen (z.B. Verpackungen, Bücher, Kataloge, Zeitschriften und Prospekte)
  • Elektro- und Elektronikaltgeräte (z.B. Kleingeräte, Bildschirmgeräte, Waschmaschinen, Herde, Ölradiatoren und Kühlgeräte)
  • Metallschrott (z.B. Fahrräder, Maschendraht, Buntmetalle wie Kupfer oder Messing)
  • Grünschnitt ( z.B. Laub, Rasenschnitt, Heckenschnitt, Astschnitt bis max. 8 cm Durchmesser) bis zu 2m³ kostenfrei (max. fünfmal jährlich)
  • Sperrabfall bis 2m³ pro Quartal statt der quartalsmäßigen Abholung am Grundstück – vorherige Anmeldung erforderlich über Telefonnummer: 02681 81-3033
  • Altglas (Glasverpackungen)
  • Alttextilien, Altkleider, Altschuhe
  • CDs und DVDs
  • Flaschenkorken
  • Haushaltsbatterien
  • Kfz- Batterien (Bleibatterien)
  • Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und LED- Leuchten
  • PUR- Schaumdosen (Bau- und Montageschaumdosen; leer/mit Deckel) 
Öffnungszeiten Betriebs- und Wertstoffhof in Nauroth:
Montag – Freitag: 08:30 – 16:00 Uhr
Samstag: 08:30 – 12:00 Uhr

Anschrift Betriebs- und Wertstoffhof in Nauroth:
Betriebs- und Wertstoffhof (BWH)
Zum Alten Sand
57583 Nauroth
Tel. 02681 81-3071

Fragen zur Anlieferung kostenfreier Abfälle am BWH Nauroth, aber auch alle sonstigen Fragen zum Thema Abfallentsorgung, beantwortet die Abfallberatung des AWB unter der Telefonnummer 02681 81-3070
oder per E-Mail unter .




Sperrabfallentsorgung im Landkreis Altenkirchen

Die Entsorgung von Sperrabfällen im Landkreis Altenkirchen hat sich über viele Jahre gut etabliert. Damit dies auch so bleibt, möchte der Abfallwirtschaftsbetrieb mit diesem Pressebericht etwaigen Informationsdefiziten durch Neuerungen vorbeugen.

Sperrmüll

Zum Sperrabfall oder Sperrmüll zählen beispielsweise Möbel, sperrige Kunststoffgegenstände oder Teppichböden (genauere Auflistung s. u.). Diese müssen von Hand verladen werden können, d. h. sie dürfen nur eine maximale Kantenlänge von 1,80 Metern haben und ein maximales Einzelgewicht von 50 Kilogramm besitzen.

Für Privathaushalte im Landkreis Altenkirchen ist die Sperrabfallentsorgung für bis zu vier Abholungen im Jahr in den allgemeinen Abfallentsorgungsgebühren enthalten.

Sperrmüll anmelden und einen Termin erhalten geht ganz einfach über die Homepage des AWB, per Telefon, E-Mail oder auf schriftliche Anfrage.

Wenn Bürger einen besonders kurzfristigen Entsorgungstermin wünschen, können sie auch den kostenpflichtigen Sperrabfall-Express-Service nutzen.
Ausführliche Informationen hierzu gibt es auf der Homepage des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-ak.de.

Zum Sperrabfall gehören insbesondere:
  • ausgediente Möbel jeglicher Art wie Schränke, Stühle, Tische, Polstermöbel, Liegen, Holzbettgestelle, Sprungrahmen, Matratzen usw.
  • sperrige Gegenstände aus Kunststoff, die mindestens so groß sind wie eine Getränkekiste und nicht in eine 120-Liter-Abfalltonne passen, wie beispielsweise Kinderrutsche, Sandkasten, großes Plastikspielzeug, Bobby Car, Gartenmöbel, Wäschekorb, Planschbecken, Pool etc., jedoch keine Öltanks)
  • Kinderwagen, Sonnenschirme, Skier, Holzleitern, große Bilderrahmen
  • Teppiche und textile Fußbodenbeläge

Sperrmüll dieser Art wird in haushaltsüblichen Mengen, das bedeutet bis zwei Kubikmetern einmal je Quartal vom AWB kostenlos abgeholt und umweltgerecht nach einer Sortierung entsorgt.

Nicht zum Sperrmüll zählen unbewegliche Gegenstände, die beim Umzug üblicherweise zurückbleiben wie etwa Paneele, sanitäre Einrichtungen, Parkettböden, Türen, Fenster, Geländer sowie Tapetenreste und Müllsäcke.


Metall- und Elektroschrott

Metallgegenstände werden als Metallschrott separat und kostenlos abgeholt genau wie Elektro- und Elektronikgeräte. Dies geschieht in einer kombinierten Abfuhr.

Wichtige Hinweise

Bürgern wird empfohlen darauf zu achten, die Sperrabfallgegenstände möglichst erst am Abfuhrtag bis 6 Uhr oder aber möglichst spät am Abend zuvor nach 18 Uhr - also nicht schon einige Tage vorher - ebenerdig und gut sichtbar an die Straße zu stellen.

Denn es kommt leider häufig vor, dass „Sperrabfallhaufen“ durchwühlt und im Vorfeld beraubt werden. Dies ist auch der Grund, warum der AWB auch weiterhin keine festen Termine zur Abholung des Sperrabfalls öffentlich herausgibt. Sondern jeder Bürger erhält einen individuellen Termin nach vorheriger Anmeldung innerhalb von einem Monat.

Die andere negative Erscheinung ist das „Dazustellen“ von weiteren Sperrabfallmengen. „Sofern dies etwa unter Nachbarn abgesprochen ist und die Mengenbeschränkung weiterhin eingehalten wird“, stellt dies gemäß AWB überhaupt kein Problem dar. Wird jedoch die haushaltsübliche Menge überschritten oder gar Abfallarten hinzugestellt, welche nicht zur Sperrabfallfraktion zählen, erwächst ein größeres Problem, da diese Abfälle durch das beauftragte Entsorgungsunternehmen nicht mit abtransportiert werden. Sogenannte „Wilde Müllablagerungen“, d. h. wenn unbekannte Dritte ihren Unrat ohne Absprache mit hinzustellen, können zur Anzeige gebracht werden und ein empfindliches Bußgeld von bis zu 10.000 Euro bei erwiesenen oder grob fahrlässigen Gesetzesverstößen nach sich ziehen.

Der AWB wirbt für ein faires Miteinander der Bürger an dieser Stelle.

Bei weiteren Fragen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Abfallberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes wenden. Unter oder der Telefonnummer für Sperrabfallanmeldungen 02681 81-3033 gibt es umfassende und kompetente Beratung.





Frühling ist Grünschnittzeit

Im Frühling nutzen viele Grundstücksbesitzer die ersten warmen Tage dazu, ihren Garten auf „Vordermann“ zu bringen. Besonders viele Sträucher und Bäume werden jetzt beschnitten, damit sie im Frühjahr gut austreiben können. Die dabei anfallenden Äste (bis 8 cm Durchmesser und 1,80 m Länge) sowie auch andere bei der Gartenarbeit entstehenden Grünabfälle, können dann bequem und kostenfrei über die Abfuhr des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB) entsorgt werden.

Ohne vorherige Anmeldung können gebündelte Äste oder in Behältnisse oder Gartensäcke lose eingefüllter Gartenabfall (max. 25 kg je Bündel/ Behältnis) am entsprechenden Abholtag bis 6 Uhr an der Grundstücksgrenze bereitgestellt werden. Die Termine für die Grünschnittabfuhr sind im Umweltkalender gekennzeichnet und Start der ersten von fünf Aktionen ist in diesem Jahr der 1. März. Sie sind dort mit hellgrüner Symbolik eingetragen. Die dazugehörigen Zahlen bezeichnen die Abfuhrgebiete. Zu welchem Abfuhrgebiet die jeweilige Ortsgemeinde gehört, ist auf Seite 16 des Umweltkalenders 2017 nachzulesen. Noch leichter wird die Terminplanung mit der Abfall-App des AWB, die man unter http://awido.cubefour.de/customer/awb-ak/mobile herunterladen kann. Die App zeigt dann alle Termine für die Entleerung der vier Abfalltonnen, die Umweltmobiltermine und nicht zuletzt die Grünschnittabfuhrtermine auf einen Blick an. Außerdem finden sich dort umfangreiche zusätzliche Funktionen und Informationen.

Der Grünschnitt kann alternativ auch einmal pro Quartal bis zu einer Menge von maximal 2 cbm kostenfrei beim Betriebs- und Wertstoffhof in Nauroth abgegeben werden. Die Öffnungszeiten zur Anlieferung des Grünschnitts vom privaten Grundstück sind dort ohne Voranmeldung von Montag bis Freitag von 8.30 bis 16:00 Uhr und Samstag von 8.30 bis 12:00 Uhr.

Das Abfallprodukt „Grünschnitt“ ist ein wichtiger Rohstoff. Der eingesammelte oder angelieferte Grünschnitt wird nach einer Behandlung regional und sinnvoll verwertet.

Bei weiteren Fragen ist die Abfallberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter der E-Mailadresse oder der Telefonnummer 02681 81-3070 erreichbar.



Aktion Saubere Landschaft startet bald wieder

Seit vielen Jahren führt der Abfallwirtschaftsbetrieb im Landkreis Altenkirchen jährlich die sogenannte Aktion „Saubere Landschaft“ durch. Leider wird die Landschaft bzw. freie Natur im Landkreis nach wie vor durch wilde Müllablagerungen verschmutzt, wobei der Landkreis doch ein vorbildliches Abfallentsorgungskonzept vorhält und praktiziert.

Es gibt tatsächlich Menschen, die sich nicht darüber bewusst sind, was sie anrichten, wenn sie Abfälle einfach achtlos aus dem Auto werfen oder in Wald und Flur entsorgen. Viele denken wahrscheinlich nicht darüber nach, dass dies nicht nur eine kostspielige Ordnungswidrigkeit darstellt, die eine erhebliche Geldstrafe im vierstelligen Bereich nach sich ziehen kann, sondern dass auch Gefahren für Umwelt, Menschen und Tiere von den weggeworfenen Abfällen ausgehen können.

Da genau dies der Fall ist, sind auch in diesem Jahr wieder viele umweltbewusste Bürger und helfende Hände gefragt, wenn es darum geht, unsere schöne Landschaft von Abfällen zu befreien. In den kommenden Wochen wird wieder in vielen Ortsgemeinden des Kreises Altenkirchen aktiv die „Vermüllung“ bekämpft. Freiwillige Helfer aus den jeweiligen Gemeinden sammeln den Unrat aus Straßengräben, von Feldern, Waldrändern und unter Brücken auf. Dabei werden etliche Abfallsäcke beim Einsammeln gefüllt. Selbst größere Gegenstände wie Fernseher, Wasch-maschinen oder Kühlschränke tauchen leider alle Jahre wieder in Waldstücken, Hecken und an Böschungen auf, so dass am Ende des Flursäuberungstages oft ein ganzer Container den eingesammelten Müll aufnimmt.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Altenkirchen ist für die Entsorgung der Abfälle aus diesen sogenannten wilden Müllablagerungen zuständig, aber ohne die rege Beteiligung der Ortsgemeinden und ihrer Helfer wäre das ein schwieriges Unterfangen. Nur wenn Viele mit anpacken, können die unschönen „Müllränder“ an Straßen und Wegen beseitigt werden. Dafür bedankt sich der AWB schon vorab sehr herzlich bei allen Beteiligten.

Ganz besonderer Dank gilt dabei wie immer den helfenden Kindern. Sie sind in vielen Gemeinden voller Elan und Eifer am Aufsammeln beteiligt und das, obwohl sie sicherlich am Wochenende auch schöneres zu tun hätten . Wir sind übrigens nicht das einzige Land, in dem zu viel Müll die Landschaft verschandelt. Daher gibt es seit einigen Jahren die europäische Aktion „Let‘s Clean Up Europe“. Dabei werden in ganz Europa Gemeinden, Vereine, Verbände, Institutionen und Gruppen dazu aufgerufen, dem sog. „Littering“, also dem gedankenlosen wegwerfen von Abfällen in die Natur‚ den Kampf anzusagen. Unsere kommunalen Flursäuberungsaktionen sind unser gemeinsamer Beitrag zu dieser europaweiten Initiative.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes. Unter oder der Telefonnummer 02681 81-3027 werden Sie stets umfassend und kompetent beraten.



Plastikbeutel oder Biobeutel in der Biotonne nicht erlaubt


Kompostierbare bzw. vermeintlich biologisch abbaubare Kunststoffbeutel benötigen teilweise bis zu 18 Wochen, um einigermaßen zu verrotten. Für Kompostierungsanlagen, die häufig zur Behandlung der Bioabfälle eingesetzt werden, ist dieser Zeitraum viel zu lang. Daher müssen auch sog. Biobeutel bei der Anlieferung in der Kompostierungsanlage aufwändig aussortiert werden, da sie wegen des Verschmutzungsgrades auch nicht ohne weiteres als solche zu erkennen sind. Ein weiteres Problem ist, dass die Müllwerker, die die Biotonnen vor dem Entleerungsvorgang kontrollieren nicht unterscheiden können, ob es sich um einen Biobeutel oder um einen sonstigen Plastikbeutel handelt. Dies kann dazu führen, dass die Biotonne nicht geleert wird und am Abfuhrtag stehen bleibt. Eine Nachsortierung durch den betroffenen Bürger ist dann erforderlich. Benutzen Sie deshalb bitte keine Biobeutel aus Kunststoff. Sinnvoll sind Abfalltüten aus Papier oder nehmen Sie einfach Zeitungspapier zum Einwickeln der Bioabfälle aus dem Küchenbereich. Sie ermöglichen damit nachgelagert eine umweltfreundliche und ordnungs-gemäße Verwertung Ihrer Bioabfälle.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes. Unter oder der Telefonnummer 02681 81-3070 werden Sie stets umfassend und kompetent beraten.



HBCD-haltige Dämmmaterialien sind kein gefährlicher Abfall mehr

Seit dem 28. Dezember 2016 sind HBCD-haltige Dämmstoffe und Styropor nicht mehr als gefährlich eingestuft. Die Verordnung der Bundesregierung zur Änderung der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) ist, nachdem der Bundesrat am 16. Dezember zugestimmt hatte, am 27. Dezember im Bundesgesetzblatt verkündet worden und ein Tag danach in Kraft getreten. Diese Regelung ist aber nur bis 31. Dezember 2017 befristet. Sofern sich bis dahin nichts ändert, gilt anschließend wieder die bisherige Fassung der AVV und HBCD-haltige Dämmabfälle sind wieder als gefährlich einzustufen. Bauwirtschaft und Handwerk können nun hoffen, dass nach der Rechtsänderung eine zügige Entspannung auf dem Entsorgungsmarkt eintritt. Doch die nur sukzessive Zuführung der angesammelten Abfallmengen zu den Verbrennungsanlagen wird einige Tage in Anspruch nehmen. Das Jahr 2017 sollte nunmehr genutzt werden, eine rechtlich klare und praxisgerechte Grundlage zur endgültigen Handhabung dieser Problematik zu schaffen.

Für weitergehende Fragen steht der Abfallwirtschaftsbetrieb gerne zur Verfügung.



Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Altenkirchen hat ab Januar 2017 die Altmedikamentenentsorgung bei allen Apotheken im Landkreis übernommen

In Deutschland gibt es verschiedene Wege, verschreibungspflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel, nachdem sie nicht mehr verwendet werden können, wie z.B. Tabletten, Pillen, Tropfen, Zäpfchen, Sprays, Salben etc. zu erfassen und anschließend zu entsorgen.

Da die Restabfälle im Landkreis Altenkirchen zunächst über eine mechanisch-biologische Vorbehandlungsanlage behandelt werden und dabei die Altmedikamente den Behandlungsprozess nur stören würden, scheidet im Landkreis Altenkirchen eine Entsorgung über die Restabfalltonne kategorisch aus. Ebenfalls soll verhindert werden, dass abgelaufene Arzneien in die Hände von Kleinkindern oder anderen Personenkreisen gelangen.

Eine Entsorgung über das Abwassersystem ist umweltschädlich und ebenfalls nicht erlaubt.

Daher gibt es für die ordnungsgemäße Entsorgung von Altmedikamenten im Landkreis Altenkirchen zwei alternative Entsorgungswege bzw. -möglichkeiten. Zum einen die Abgabe am Umweltmobil bei einem der über 200 Termine in jedem Jahr oder aber über die 30 Apotheken im Kreis.

Eine Datenerhebung am Jahresanfang 2016 hat gezeigt, dass derzeit ca. 80% der Apotheken über das sog. REMEDICA-System ihre Altarznei entsorgen. Da zwischenzeitlich fest stand, dass REMEDICA sein System nunmehr endgültig zum Jahresende 2016 einstellt, hat der Abfallwirtschaftsbetrieb nach einstimmiger Entscheidung im Werkausschuss spontan entschieden, als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger des Landkreises ab dem 01.01.2017 nahtlos die entstehende Lücke zu schließen und ein Erfassungssystem für alle Apotheken im Landkreis zu entwickeln. Dabei wurde das neue Erfassungs- und Entsorgungskonzept eng mit den Vertretern des Apothekerverbands Rheinland-Pfalz e.V. Bernhard Pohlmann sowie Ruppert Groß abgestimmt. Die teilnehmenden Apotheken sind als markantes Zeichen mit einem eigens entwickelten Hinterglasaufkleber gekennzeichnet, um die Altmedikamentenannahmestelle nach außen hin zu dokumentieren.

Die Einsammlung der Altmedikamente bei den Apotheken wird der AWB mit eigenen LKW und eigenem Personal leisten. Die anschließende Entsorgung aller Altmedikamente erfolgt in einer dafür geeigneten Müllverbrennungsanlage, um dass Schadstoffpotential sicher zu eliminieren. Eine Selbstanlieferung am Umweltmobil ist natürlich auch weiterhin parallel möglich. Apothekerverband und AWB wünschen sich, dass durch das kunden- bzw. bürgerfreundliche System die Menge der erfassten Altmedikamente in 2017 noch weiter ansteigen wird.


Werkleiter Werner Schumacher und Abfallberaterin Melanie Henn überreichen Ruppert Groß offiziell den Aufkleber zur Kenntlichmachung als Altmedikamentenannahmestelle


Hier finden Sie eine Auflistung der Altmedikamentenannahmestellen im Landkreis Altenkirchen

filelink Altmedikamentenannahmestellen_LK_AK_pdf




Marktplatz / Tauschmarkt in der AWB Abfall-App und auf der Website

Rechtzeitig zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung hat der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Altenkirchen seine beliebte Abfall-App und Website wiederum erweitert. „ABFALLVERMEIDUNG wird im Landkreis Altenkirchen schon immer groß geschrieben und das nicht nur in der Woche zur Abfallvermeidung“, so Werkleiter Werner Schumacher. Leider landen bundesweit nach wie vor viele funktionstüchtige und z.T. noch neuwertige Gegenstände in der Restabfalltonne oder beim Sperrabfall, weil sie nicht mehr benötigt werden. Eine andere Person könnte ggf. gerade diesen für Sie persönlich nutzlos gewordenen Gegenstand sehr gut brauchen oder hat nicht die finanziellen Mittel zum Kauf des neuen Produktes.

Tragen Sie diesem Ansatz der Bündelung von Angebot und Nachfrage folgend mit dazu bei, indem Sie den Online-Marktplatz/ Tauschmarkt zur Abfallvermeidung intensiv nutzen. Im Tauschmarkt können die Bürger ihren Hausrat zum Verschenken und Tauschen anbieten oder aber auch gewisse Gegenstände bzw. Sammelobjekte suchen. Beispielsweise seien an dieser Stelle Möbel, Spielzeug, Pflanzen, Elektrogeräte (funktionstüchtig) und Bücher genannt. Kommerzielle Ziele werden hierbei gerade nicht verfolgt. Mit der neuen Marktplatz/ Tauschmarkt-Funktion bei der Abfall-App bietet der AWB den Anwendern die Möglichkeit, auch auf dem Smartphone bequem ein Tauschmarkt-Inserat zu erstellen. Denn alle Gegenstände die über die Onlineplattform ein „neues Zuhause“ finden, müssen nicht aufwendig oder teuer entsorgt werden. Machen Sie mit und testen Sie mal die neuen Möglichkeiten an dieser Stelle.



Abfallwirtschaftsbetrieb hat neue Annahmestelle für Elektronikschrottkleingeräte in Neitersen
in Betrieb genommen


Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Altenkirchen freut sich, dass nunmehr ab Montag dem 17.10.2016 eine neue Annahmestelle für Elektronikschrott-Kleingeräte bei der Fa. Bellersheim in Neitersen (am Sonderabfallzwischenlager) zur Verfügung steht.

Die Bürger können dort Elektrokleingeräte und Elektronikgeräte bis zu einer Größe von einem DIN A 4 – Blatt abgeben. Fernsehgeräte, Kühlgeräte, Drucker, Monitore, PCs und sog. Weiße Ware werden in Neitersen nicht angenommen sondern in Nauroth oder beim örtlichen Elektrofachhandel.

Die Anlieferungsanschrift lautet wie folgt: Rheinstraße 47, 57638 Neitersen

Öffnungszeiten sind immer montags:
8:00 bis 12:00 Uhr und 14:30 bis 16:30 Uhr
Telefon: 02681 802-830

Besitzer von alten oder defekten Elektro- und Elektronikgeräten sind auf Grund des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) verpflichtet, diese Geräte zu den vorgesehenen Sammelstellen (Handel oder Kommune) zu bringen oder bei der Elektroschrott-Sammlung abzugeben. Die Rückgabe der Geräte ist dabei kostenfrei.



Geschirrmobile im Landkreis Altenkirchen als Beitrag zur Abfallvermeidung


Ob Geburtstagsfeier, Straßenfest oder Adventskaffee - gefeiert wird das ganze Jahr hindurch zu den unterschiedlichsten Anlässen und in den ungewöhnlichsten Locations.

Fast immer ist eine Feierlichkeit auch mit gemeinsamem Essen und Trinken verbunden. Aber woher das Geschirr für so viele Gäste nehmen? Und - was noch schlimmer ist - wohin mit dem vielen „Abwasch“, wenn z.B. im Freien, auf der Straße oder in einer Hütte gefeiert wird, wo keine oder nur eine winzige Küche mit kleinem Spülbecken vorhanden ist?

Oftmals behilft man sich in diesem Fall mit Einweggeschirr. Aber mal ehrlich, wer isst schon gerne von einem Pappteller, bei dem man ständig Angst haben muss, dass er sich verbiegt und einem das ganze leckere Essen auf der Hose landet? Und aus einer Papptasse schmeckt der Kaffee auch nicht so richtig gut.

Ganz zu schweigen von dem immensen „Müllberg“ den man als Gastgeber nach so einer Feier zu beseitigen hat. Es ist kaum möglich beispielweise Pappteller ökologisch zu entsorgen, indem sich das Material wiederverwerten lässt. Da die Pappe mit Speiseresten beschmutzt ist, darf sie leider nicht in die blaue Papiertonne. So bleibt letztlich nur der Weg in den Restabfall. Da zahlt man gleich zweimal: Einmal bei der Anschaffung der Einwegartikel und dann noch einmal bei ihrer recht teuren Entsorgung.

Das muss aber nicht sein!

Im Kreis Altenkirchen gibt es als Alternative vier Geschirrmobile, die sich Vereine und Privatpersonen zur Ausstattung ihrer Feierlichkeiten ausleihen können. Die Geschirrmobile sind Kfz- Anhänger, welche jeweils mit einer Spülmaschine sowie etwa 150- 200 Gedecken und Besteck bestückt sind.

Damit können Sie Ihre Gäste nicht nur wesentlich stilvoller sondern auch umweltfreundlicher bewirten.

Alles was Sie zum Betrieb eines Geschirrmobils benötigen, sind ein Wasser- und ein Kraftstrom-anschluss.

Nach dem Essen kann das Schmutzgeschirr in der leistungsfähigen Spülmaschine sofort in kurzer Zeit gereinigt werden. Das saubere Geschirr wird dann wieder zurück in das Mobil gepackt und steht für seinen nächsten Einsatz bereit. Ganz ohne Produktion von Müll!

Wenn Sie das Geschirrmobil bei Ihrer nächsten Feier einmal ausprobieren möchten, wenden Sie sich bitte an folgende Kontakte:

VG Betzdorf-Gebhardshain: 0170 9920934  oder 02747 915757

VG Kirchen: 0151 65138959

VG Wissen: 02742 939-120



Wie stelle ich meine Mülltonnen richtig zur Abfuhr bereit

Insbesondere am Kreisheimattag konnten die MitarbeiterInnen des AWB feststellen, das viele Bürger sich immer noch fragen, wie stelle ich am Abfuhrtag denn eigentlich meine Mülltonnen richtig bereit.

Ab dem Juli diesen Jahres wird gebeten, alle Mülltonnen (alle 4 Farben!) mit dem Griff (Deckelaufhängung) zur Straßenseite bereit zu stellen. Sie erleichtern damit den Müllwerkern deren Arbeit enorm. Die Müllwerker können dann einfacher die Mülltonnen zum Müllsammelfahrzeug zum Entleeren ziehen.

AWB und Entsorger bedanken sich bei Ihnen für die praktische Unterstützung.




Feedbackmanagement-System zu Lob, Kritik und Anregungen

Erfolgreiche Unternehmen haben ihr Ohr immer sehr nahe am Kunden und nehmen Lob, Kritik sowie Anregungen der Kundschaft stets konstruktiv auf. Im übertragenen Sinne macht sich dies zukünftig auch der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) noch mehr zu eigen.

Die beliebte Abfall-App sowie die Website des AWB wurden um ein „Anliegenformular“ ergänzt, was es allen Bürgern zukünftig einfacher macht, Anliegen wie beispielweise eine „nicht entleerte Mülltonne“ beim AWB einzureichen. Es erfolgt eine garantierte und zeitnahe Bearbeitung und der Bürger erhält stets ein „Feedback“ (eine Rückmeldung).

Intern kann der Abfallwirtschaftsbetrieb solche Anliegen auch gleich elektronisch an andere beteiligte Stellen wie tätige Entsorgungsunternehmen weiterleiten und die Bearbeitungseffizienz sowie –geschwindigkeit dadurch merklich erhöhen. Kontinuierliche statistische Auswertungsmöglichkeiten helfen Defizitschwerpunkte zu lokalisieren, um anschließend gezielter daran arbeiten zu können.
Nach einer mehrwöchigen Einführungsphase soll ein erstes Fazit gezogen werden. Der AWB ist stets bemüht, seinen Service kontinuierlich zu verbessern und hofft auf eine rege Nutzung der fortschrittlichen Neuerung.

Daneben ist eine telefonische Kontaktaufnahme sowie per Brief, Fax oder E-Mail selbstverständlich weiterhin möglich.



Ab 1. Januar 2017 gibt es auch eine 60-Liter-Biotonne

Anschlusspflicht gilt auch für Eigenkompostierer

Eine wichtige Neuerung wird es zum 1. Januar des kommenden Jahres im Kreis Altenkirchen geben. Dann wird neben den bisherigen Gefäßen auch eine 60-Liter-Tonne für Bioabfälle eingeführt. Gleichzeitig wird die Anschlusspflicht für alle Hausgrundstücke eingeführt. Die bisherigen Befreiungen von der Biotonne für Eigenkompostierer werden aufgehoben. Die neuen Tonnen werden – wie schon bisher die Gefäße mit einer Größe von 120 bzw. 240 Litern – alle 14 Tage abgefahren.

Der Kreis trägt damit der gesetzlichen Regelung Rechnung, dass alle Hausgrundstücke an die Bioabfall-Erfassung angeschlossen werden sollen. Im Kreis Altenkirchen sind etwa 90 Prozent der Grundstücke mit Biotonnen ausgestattet. Etwa 2.600 sind derzeit wegen Eigenkompostierung befreit. Durch den Anschluss dieser Grundstücke werden mehr als 700 Tonnen zusätzliches Aufkommen an Biomaterial erwartet.

Mit der Erweiterung der Anschlusspflicht will der Abfallwirtschaftsbetrieb die Eigenkompostierung nicht „abwürgen“. Vielmehr wird diese weiterhin gerne gesehen. Allerdings fallen überall Bioabfälle an, die nicht eigenkompostiert werden können. Diese landen dann häufig in der Restabfalltonne. Dies soll künftig noch mehr eingeschränkt werden. Auch nach Einführung der dritten, kleinen Tonne bleibt für Eigenkompostierer ein finanzieller Anreiz bestehen.

Die neuen Regelungen wurden vom Werkausschuss des Abfallwirtschaftsbetriebes beschlossen. Der Kreistag muss in seiner nächsten Sitzung noch die Abfall- und die Abfallgebührensatzung anpassen. Alle betroffenen Bürger werden vom AWB noch angeschrieben und umfassend informiert.




Keine Annahme von Elektro- und Elektronikgeräten mehr in Katzwinkel und Altenkirchen

Bedingt durch Schließung des REMONDIS-Standorts in Katzwinkel sowie organisatorische Veränderungen in Altenkirchen stehen diese beiden Annahmestellen für Elektro- und Elektronikgeräte nicht mehr zur Verfügung.

Der AWB verweist auf die Rücknahmeverpflichtungen des Handels, das etablierte Holsystem sowie die Annahmemöglichkeiten bei diversen Bauhöfen im Landkreis.

Annahmestellen von Elektro- und Elektronikkleingeräte, finden Sie unter SERVICE - Adressen und Öffnungszeiten sowie im Umweltkalender.



Recycling leicht gemacht -

Rücknahme und Recycling von gebrauchten PU-Schaumdosen

In Deutschland werden pro Jahr über 25 Millionen PU-Schaumdosen in den unterschiedlichsten Bereichen des Bauhandwerks verbraucht. Die vielseitigen Montageschäume sind bei Handwerkern ebenso beliebt wie bei Heimwerkern. Grund sind die herausragenden Dämmeigenschaften der Polyurethanschäume sowie ihre kosten- und zeitsparenden Verarbeitungsmöglichkeiten.

Doch wohin mit den PU-Schaumdosen nach ihrem Gebrauch?

Als gefährlicher Abfall gehören sie nicht in den Restabfall, Gelben Sack oder Baustellenmischabfallcontainer. Einzelne Dosen können Sie kostenfrei bei den teilnehmenden Baumärkten oder am Betriebs- und Wertstoffhof in Nauroth einfach und kostenfrei abgeben. Von dort aus werden sie zum Recycling zur PDR Recycling GmbH + Co KG im oberfränkischen Thurnau geschickt.

Größere Mengen (ab 12 Dosen) können Profianwender (Handwerksbetriebe) und Privatkunden auch im Original-Verkaufskarton sammeln und direkt bei PDR die kostenfreie Abholung anfordern. Sie erhalten dann gerne eine Entsorgungs-bestätigung mit Verwertungsgarantie.

Tel. 0800 7836736 Fax. 0800 7836737




Batterien gehören nicht in die Restabfalltonne

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland 34.109 Tonnen Gerätebatterien in Verkehr gebracht. Dies entspricht über 1,55 Milliarden Stück. Das heißt, im Durchschnitt kauft jede Verbraucherin und jeder Verbraucher rund 20 Batterien pro Jahr.

Die Verbraucherinnen und Verbraucher sind gesetzlich verpflichtet, alle anfallenden Altbatterien beim Handel oder den weiteren Rücknahmestellen abzugeben. Sie gehören keinesfalls in den Hausmüll oder gar achtlos in die Umwelt. Darauf weist auch das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne auf den Batterien beziehungsweise auf der Verpackung hin. Für die Sammlung haben die Hersteller von Gerätebatterien das gemeinsame Rücknahmesystem GRS Batterien (Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien) eingerichtet. Zusätzlich gibt es drei herstellereigene Rücknahmesysteme: CCR REBAT, ÖcoReCell und ERP Deutschland.

Der Handel ist verpflichtet, Altbatterien unentgeltlich zurückzunehmen. Die meist grünen Sammelboxen für die Rücknahme von Geräte-Altbatterien finden Sie beispielsweise in jedem Supermarkt, Discounter, Drogerie- oder Baumarkt, in dem Sie neue Gerätebatterien kaufen können. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises nimmt zusätzlich Batterien am Umweltmobil, der Kreisverwaltung/AWB oder am Betriebs- und Wertstoffhof in Nauroth an. Verbraucherinnen und Verbraucher können KFZ-Altbatterien bei den Vertreibern abgeben. Fahrzeugbatterien unterliegen grundsätzlich einer Pfandpflicht in Höhe von 7,50 Euro (brutto) je Stück. Industriebatterien, beispielsweise Antriebsakkus für Elektrofahrräder oder Pedelecs, können ebenfalls überall dort zurückgegeben werden, wo sie auch verkauft werden.

Die Rücknahmesysteme für Geräte-Altbatterien sind gesetzlich verpflichtet, bestimmte Mindestsammelquoten in ihrem System zu erreichen: 35 Prozent im Jahr 2012, 40 Prozent im Jahr 2014 und 45 Prozent im Jahr 2016. Im Jahr 2014 wurde für Geräte-Altbatterien in Deutschland insgesamt eine Sammelquote von 45,3 Prozent erreicht und somit die vorgegebene Quote erfüllt. Zurückgenommen wurden im gleichen Zeitraum 15.017 Tonnen Geräte-Altbatterien. Um die vorgeschriebenen Sammelquoten dauerhaft einhalten zu können und die Menge der gesammelten Batterien zu steigern, müssen nicht nur die Rücknahmesysteme funktionieren. Auch die Mitarbeit aller Bürgerinnen und Bürger ist hier sehr entscheidend.

2006 erließ die EU die Batterierichtlinie. Ihr Ziel ist es, die Umweltbelastungen durch Altbatterien zu reduzieren. In Deutschland wurde sie 2009 durch das Batteriegesetz (BattG) in nationales Recht umgesetzt. Das Gesetz gilt für alle Arten von Batterien und Akkumulatoren, die auch Akkus oder Sekundärbatterien genannt werden, also Fahrzeugbatterien, Industriebatterien und die aus dem Alltag bekannten Gerätebatterien und -akkus. Im Rahmen der Produktverantwortung verpflichtet das Gesetz die Hersteller und Importeure zur Rücknahme der anfallenden Altbatterien. Im Bereich der Gerätebatterien geschieht dies durch die Einrichtung von Rücknahmesystemen. Die Hersteller müssen die zurückgenommenen Altbatterien ordnungsgemäß verwerten und nicht verwertbare Altbatterien beseitigen. Darüber hinaus begrenzt das Gesetz den Einsatz von Quecksilber, Cadmium und Blei in neuen Batterien.


filelink GRS_Hinweisschild_Altbatterie_Ruecknahme.pdf


Sortieranleitung jetzt auch in arabischer Sprache verfügbar

Der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) freut sich mitteilen zu können, dass die Sortieranleitung zur korrekten Befüllung der Mülltonnen im Landkreis Altenkirchen nunmehr auch in arabischer Sprache zur Verfügung steht. Gemäß Werkleiter Werner Schumacher hat es diesbezüglich einige Anfragen gegeben, denen der AWB hiermit sehr gerne nachgekommen ist. Die Sortieranleitungen in Deutsch und Arabisch finden Sie auf der Homepage des Abfallwirtschaftsbetriebes unter

www.awb-ak.de Rubrik „Aktuelles“

zum Herunterladen oder Ausdrucken. Die korrekte Befüllung der jeweiligen Abfalltonnen ist für die weitere Verwertung der Abfälle extrem wichtig und praktizierter Umweltschutz.

filelink Sortieranleitung_2016_-_deutsch

filelink Sortieranleitung 2016 - arabisch